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10.11.2015

SCHUL/BANKER – Planspiel des Bankenverbandes startet in die Runde 2015/2016

Was braucht man, um eine Bank zu führen? Mut, Marktkenntnisse, Verantwortungsbewusstsein, Gestaltungswillen. Dies alles haben die Teilnehmer von SCHUL/BANKER in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen.

Seit Montag läuft der Schülerwettbewerb des Bankenverbandes. Erneut stellen sich 3.700 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, der Schweiz und Österreich der Aufgabe, ihre eigene virtuelle Bank zum Erfolg zu führen.

Rund 800 Teams treten in den nächsten drei Monaten mit ihren Planspielbanken gegeneinander an. Als Vorstandsmitglieder bestimmen sie ihre Strategie, legen Zinssätze fest, vergeben Kredite, beobachten das Geschehen an der Börse. Die Banken, die den meisten Gewinn erwirtschaften, qualifizieren sich bis Mitte Februar für die Endrunde der besten 20. Das Finale findet dann im April live in Potsdam statt.

Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, betont die Wichtigkeit der Vermittlung ökonomischer Inhalte in den Schulen: „Unsere Jugendstudie hat gezeigt, dass sich Jugendliche erfreulicherweise mehr als bisher für Wirtschaft interessieren. Offensichtlich erkennen dies immer mehr Schüler und Lehrer.“ Den Schülern gebühre Anerkennung, dass sie sich auch in ihrer Freizeit mit Bankwesen und Unternehmertum beschäftigten und ihren Lehrern Dank, dass sie neben dem Unterrichtsstoff Freiräume für solche Wirtschaftsprojekte schafften, so Kemmer.

Das Bankenplanspiel wird in diesem Jahr zum 18. Mal vom Bankenverband ausgetragen. Bislang haben rund 73.000 Jugendliche an SCHUL/BANKER teilgenommen.

Weitere Informationen: www.schulbanker.de