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17.09.2018

18. Preisverleihung des Wettbewerbes „Jugend und Wirtschaft“

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier lobte den gemeinsamen Wettbewerb von Bankenverband und der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ als wichtigen Beitrag zur ökonomischen Bildung junger Menschen.

„Wirtschaftliche Ereignisse beeinflussen direkt und nachdrücklich unser aller Leben. Kompetenter und kritischer Wirtschaftsjournalismus wird deshalb immer wichtiger. Die Teilnehmer von ‚Jugend und Wirtschaft‘ haben gelernt, komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und ihre eigene Perspektive und Haltung dazu zu entwickeln. Das ist in der heutigen Arbeitswelt ein unverzichtbares Rüstzeug“, sagte Altmaier anlässlich der Veranstaltung in Berlin. Bankenpräsident Hans-Walter Peters, F.A.Z.-Herausgeber Holger Steltzner und Andreas Barner, Kuratoriumsvorsitzender der FAZIT-Stiftung, zeichneten die Preisträger aus.

Einzelpreise für die besten Artikel gingen an: Julian Bandorf vom Bayernkolleg in Schweinfurt, Julius Piduhn vom Mallinckrodt-Gymnasium in Dortmund und Judith Ruppel vom Berufskolleg in Siegburg. Letztgenannte Schule erhielt ebenfalls einen Schulpreis, wie auch das Eichsfeld-Gymnasium in Duderstadt und das Hohenstaufen-Gymnasium in Kaiserslautern. Die Artikelpreisträger erhalten für ihre Leistungen ein iPad, die Schulpreise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert. In diesem Jahr haben rund 1.100 Schüler aus deutschlandweit 60 Schulen teilgenommen.

Weitere Informationen: Bundesverband deutscher Banken e.V.