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Unternehmergeist in die Schulen auf der didacta

„Unternehmergeist wecken. Kulturelle Bildung fördern. Praxis erleben“: Unter diesem Motto präsentierten sich das Bundesbildungsministerium (BMBF) und das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in diesem Jahr auf ihrem Gemeinschaftsstand bei der didacta, der größten Bildungsmesse in Europa. Auf dem Stand ging es vor allem um BMBF-Projekte zur Kulturellen Bildung und die Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“ des BMWi. Die didacta fand vom 25. bis 29. März 2014 in Stuttgart statt.

Unternehmergeist in die Schulen

Die BMWi-Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“ wird durch zahlreiche Schülerwirtschaftsprojekte wie JUNIOR oder business@school unterstützt, die auf dem Stand ebenfalls mit von der Partie waren. Gemeinames Ziel: Jugendliche so früh wie möglich an die die Themen „Selbständigkeit“ und „Unternehmertum“ heranzuführen. Dabei sollen nicht etwa alle Schülerinnen und Schüler zu künftigen Unternehmerinnen und Unternehmern werden. Es geht vielmehr um Know-how und Fertigkeiten, die Arbeitgeber von ihnen auch als Azubis oder Angestellte zunehmend erwarten. Genau mit diesem Thema befasste sich auch die BMWi-Podiumsdiskussion am 29. März im didacta-Forum: „Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – Lernziel „unternehmerisches Denken und Handeln".

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ unterstützt das BMBF seit dem vergangenen Jahr außerschulische kulturelle Bildungsangebote für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche. Gefördert werden beispielsweise Ferienfreizeiten und Sommerakademien mit kulturellem Bezug, Musik- und Theaterinszenierungen oder Paten- und Mentorenprogramme, die junge Menschen vor Ort an Kunst, Musik, Literatur oder die neuen Medien heranführen.

Pflicht und Kür

Neben Informationen, kostenlosen Unterrichtsmaterialien und der Gelegenheit zum Austausch mit den Experten bot der Gemeinschaftsstand ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Auf der Bühne traten viele talentierte Nachwuchsbands und Singer-Songwriter des BMBF-geförderten Bundeswettbewerbs „Treffen junge Musik-Szene“ auf. Aber auch Lesungen und Tanzvorführungen standen auf dem Programm. Dazu kamen Vorzeige-Kreative zum Anfassen: ausgezeichnete „Kreativpiloten“ des gleichnamigen Wettbewerbs der Initiative „Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Bundesregierung, beispielsweise die Macher der „Zeitfenster-App“ oder der „The Good Evil Games“.

Tägliches Gewinnspiel

Dass sich Kreativität nicht nur für Kreativpiloten lohnt, stellten BMBF und BMWi auch beim täglichen Gewinnspiel „Virtual Graffiti“ unter Beweis. Besucherinnen und Besucher konnten beim virtuellen Graffiti selber schöpferisch aktiv werden. Unter den Teilnehmern wurden an jedem Nachmittag drei Preise verlost.

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